Fragestellungen zu Hexagramm 60
- Die Frage des Nutzers lautet: „Was gibt es über die Stadt / das Gebiet, in dem ich lebe, zu sagen?“ Der Nutzer lebt schon lange an diesem Ort, aber immer mit einem Gefühlt der Entfremdung, des Unbehagens, wie ein Gefangener. Er fühlt Dankbarkeit – aber zugleich auch eine große Schwere, Last, Langeweile.
Die Antwort des I Ging lautet: 60 – die Beschränkung.
Aus irgendeinem Grund spricht ihn die moderne Deutung Aus Debris wird Humus an. Ein ganz ähnlicher Satz begleitet ihn schon lange, nämlich dass Blumen eine bestimmte Art von Boden/Mist brauchen, um zu wachsen. - Die Frage des Nutzers: „Was ist jetzt, wichtig, in dieser existenziell bedrohlichen Situation?“ Als Hintergrund erklärt er, dass sich neue Projekte entwickeln, die ihm berechtigte Hoffnung geben. Er spürt dass er diese Hoffnung nähren und gleichzeitig das Chaos, in dem er sich befindet (Wohnumfeld), weniger wichtig nehmen muss. Es gibt viel zu klären, aber die schiere Menge der Aufgaben und die alten Ängste lähmen ihn fast. Gleichzeitig spürt er aber auch diese Hoffnung, dieses Licht, das Mut macht und sagt: Alles ist gut.
- Ein Nutzer fragt sich, wie er sich in der sich anbahnenden Kooperation verhalten soll. Er fühlt sich seinem Auftraggeber aufgrund seiner größeren Erfahrung eigentlich überlegen und möchte das Tempo vorgeben. Andererseits ist klar, dass sein Gegenüber das Gesamtprojekt leitet und koordiniert.
- Ein Nutzer fragt: „Wann kommt Dackel Max zu seinem Besitzer zurück? Kommt er überhaupt zurück?“
- Eine Nutzerin schreibt: „Ich habe eine neue Arbeitsstelle angetreten und merke, dass ich mit den Arbeitsanforderungen immer mehr überfordert bin. Am Anfang dachte ich, dass ich mich im Zuge der Einarbeitung zurechtfinden würde. Aber jetzt merke ich, dass ich von Tag zu Tag erschöpfter und ausgelaugter werde. Meine Frage an das I Ging lautet: ‚Wie kann ich die Situation lösen? Was soll ich tun?'“
Die aktuelle Interpretation finden Sie hier: https://www.no2do.com/hexagramme/778878.htm